
Keine Angst vor der Diagnose
Die Diagnosestellung basiert üblicherweise auf dem Beschwerdebild, dem Zykluskalender und der gynäkologischen Untersuchung, um andere Erkrankungen auszuschließen. Eventuell erfolgt auch eine Hormonbestimmung. Laborwerte oder andere Befunde mit Beweiskraft gibt es allerdings nicht. Das Prämenstruelle Syndrom ist eine Diagnose über das Ausschlussverfahren.
Inhaltsverzeichnis
Es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten
Wichtig ist den eigenen Körper und seine Bedürfnisse gut zu kennen. Geben Sie ihm das, was er gerade braucht. Sie müssen also nicht still und hilflos leiden, sondern können etwas tun und selbst aktiv werden. Fast so vielfältig wie die PMS-Beschwerden sind die empfohlenen Maßnahmen und bewährten Tipps zu ihrer Behandlung und Linderung.
PMS-Beschwerden sind so vielfältig wie Mädchen und Frauen selbst. Zur Linderung der Symptome werden häufig Antidepressiva, Schmerzmittel oder die "Anti-Baby-Pille" eingesetzt. Eine effektive und schonende Möglichkeit zur ursächlichen Behandlung bietet die Natur selbst. Mönchspfeffer, auch Keuschlamm genannt, wird seit Jahrhunderten erfolgreich zur Behandlung frauenspezifischer Leiden eingesetzt.

Agnucaston® forte hilft bei PMS-Beschwerden
Als pflanzlich wirksame Behandlung des prämenstruellen Syndroms (PMS) hat sich die Heilpflanze Mönchspfeffer bewährt – wie sie in Agnucaston® forte enthalten ist. Der Mönchspfeffer wirkt regulierend auf den Hormonhaushalt, ganz ohne Hormone oder Phytohormone. Daher eignet sich Agnucaston® forte auch zur längerfristigen Anwendung. Das Arzneimittel enthält einen qualitativ hochwertigen Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten, der typische PMS-Beschwerden wie Brustspannen, Stimmungsschwankungen oder Unterleibskrämpfe wirksam lindert. Für einen optimalen Behandlungserfolg wird die kontinuierliche Einnahme über mindestens drei Monate empfohlen – auch während der Regelblutung. Agnucaston® forte ist rezeptfrei in allen Apotheken in Österreich erhältlich.




